Das Update ist nur für Besitzer einer Vorversion lieferbar.
Bitte teilen Sie uns bei Bestellung des Updates die erste Zifferngruppe der Seriennummer Ihrer Vorversion mit. Wenn Sie über den online-shop bestellen, schicken Sie uns dazu eine separate Email mit Ihrem Namen und der ersten Zifferngruppe der Seriennummer.
Mit dem Update stehen Ihnen folgende neue Funktionen zur Verfügung:
Dateien:
- Schnelle Bildvorschau mit Header-Infos
- Bearbeiten und Abspeichern von PNG-Bildern in 8, 16, 24 und 48 Bit Farbtiefe.
- PNG-FITS (PNG-Datei mit integriertem FITS-Header)
- TIFF 32 und 48 Bit
- AVI-Dateirahmenformat
- Alle derzeitigen DSLR RAW-Formate werden unterstützt, auch in der Vorverarbeitung
Automatische Ausrichtung:
- "Alle-Sterne"-Algorithmus: Überlagerung zweier Bilder durch automatische Sternfelderkennung zur Korrektur von Versatz und Rotation, z.B. Bildfelddrehung bei Verwendung von azimutalen Montierungen
Filter:
- Hochpass- Tiefpassfilter, (Standard-, Adaptive- und FFT-Filter) mit freier Parameterwahl zur Verbessung des Signal-/Rauschverhältnisses.
- Iterative Histogrammskalierung
- Einstellbare Dekonvolution zur Reduktion des Hintergrundrauschens
- Entfernen von Blooming
- Weiterentwickelter DDP
- "Hot Pixel" Beseitigung unter Berücksichtigung des Bayermusters bei Farb-CCD-Chips
- Automatische Liste von Hot- und Cold-Pixeln
Anwendungswerkzeuge:
- Neue Blinkkomparatorfunktion mit automatischer Bildausrichtung. Verbesserte Bedienung der Sternidentifizierung
- Sternatlas mit Unterstützung vom UCAC2 und USNOB. Letzterer mit Download im Hintergrund
- Eigenbewegung der Sterne
- Asteroiden- und Kometendarstellung in Echtzeit (MPCORB Anlaufzeit beträgt etwa 2 Sekunden mit einem 1 GHz getaktetem PC)
Farbbildbearbeitung:
- Automatischer Weißabgleich
- "Hot"-Pixel Beseitigung
- Bayermuster Unterstützung
- weiterentwickelter Algorithmus für RGB- und CMY-Kameras (MX5C, MX7C, SXV-H9C, SVX-H8C, SBIG, DSI I/II, DSLRs). Neuartige Trichromie mit Echtzeitvorschau, Weißabgleich und automatischer Ausrichtung der Farbkanäle
Astrometrie und Photometrie:
- Schnellere astrometrische und photometrische Reduktion dank automatischem Positionsabgleich mit dem Sternatlas
- Blendenphotometrie mit automatischer Zentrierung
- Einstellungen für Gain und Ausleserauschen des CCD-Chips
Vorverarbeitung:
- Median und Sigma für eine Gruppe von Bildern
- Optionen für Neuskalierung, Beschneidung, "Alle-Sterne"-Ausrichtung
- "Hot"-Pixel Beseitigung
- "Hot"- und "Cold"-Pixel Liste
- Entfernen von Blooming
- Kleinplanetenverfolgung mit Berechnung der Eigenbewegung
- "Fehlrandkorrektur" für "Alle-Sterne"-Algorithmus, d. h. keine störenden schwarzen Ränder im kombinierten Bild
- "Drizzel 200%" zur Auflösungssteigerung von Bildern, die mit kurzer Brennweite aufgenommen worden
- Neuartige manuelle Justierung
- Alle Funktionen kompatibel zu Farb-CCDs
Vermischtes:
- div. Funktionen wurden Geschwindigkeitsoptimiert
- "Formel" Funktion, um beliebige mathematische Funktionen auf ein Bild anzuwenden
- Unterstützung von Mäusen mit Mausrad
Durch sehr effiziente Programmierung sind die Systemanforderungen so gering, daß AstroArt sogar auf älteren Notebooks hervorragend läuft.
Die astrometrische Auswertung von Aufnahmen von Kleinplaneten und Kometen können Sie mit AstroArt und dem GSC Katalog halbautomatisch ausführen lassen: Ein paar einfache, schnelle Mausklicks, und Ihre Aufnahme ist mit Sternen aus dem GSC verknüpft. USNO, UCAC, MPC, MPCORB werden unterstützt. Astrometrie und Photometrie sind mit AstroArt auch in Ihrer Reichweite. AstroArt benutzt zur Reduktion der Aufnahmen die klassischen Algorithmen: Projektion, Methode der kleinsten Quadrate, 2-dimensionale polynominale Anpassung.
Mit AstroArt bekommen Sie eine reiche Auswahl an hochentwickelten Filtern: Adaptiver Tiefpass, Gauss-Hochpass Filter, Convolution und Deconvolution (Richardson-Lucy und Maximum Likelihood), Rotations-Gradient-Filter (Larson- Sekanina), perfekt für Kometen und Totale Sofis (wie von Dr. Lüthen i9m Sternkieker Nr. 206 beschrieben) und natürlich alle Standardfilter, die Sie bisher auch schon nutzten. Unter den anderen Filtern befinden sich: Unscharfe Maskierung, Sobel-, Prewitt-, Freemann- und Kirsch-Filter. Vor allem haben Sie aber die "Merge" Funktion, in der Sie zwei Bilder mit allen denkbaren Arithmetischen Funktionen verknüpfen können. Mit der "Merge" Funktion können Sie auch den neuen Digital-Development-Process (DDP) ausführen, der vom Japaner Dr. Kunihiko Okano publiziert worden ist.
Sie können häufig ausgeführte Verarbeitungsschritte in einen Mausklick zusammenfassen, und so auch Bilderserien sehr einfach und zeitsparend mittels Drag-and-Drop verarbeiten.
Minimale Systemanforderungen: PC mit 486er Chip, Betriebssystem Win95, 98 oder NT, 8MB RAM und 10MB Platz auf der Festplatte, CD-ROM Laufwerk, Grafikkarte mit 256 Farben. 64K Farben für Dreifarben-Komposite.
Ein Demo ist unter http://www.msb-astroart.com/ verfügbar.