
Euro 87.90
376 Seiten
gebunden
Erscheinungsdatum: 2004
Sprache: Englisch
Anspruch: II-III
astro-shop Verkaufsrang: 270
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Artikelgruppe: Bildbände
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The Clementine Atlas of the Moon
Ben Bussey, Paul Spudis
Eine Zusammenstellung der Ergebnisse der erfolgreichsten Mondmission der letzten Jahre. Die Clementine-Sonde hat die erste komplette fotografische Aufnahme der Mondoberfläche durchgeführt, die mit einheitlicher Ausrüstung erfolgte. Der Atlas deckt in 144 Karten den ganzen Mond ab. Er bietet eine der umfangreichsten Zusammenstellungen der Oberflächenmerkmale des Mondes, die für den nicht-professionellen Nutzer zugänglich ist, aber auch für den Profi-Astronomen von Nutzen sein kann.
Die komplette Mondoberfläche wird Ihnen hier in einheitlichem Maßstab und einheitlicher Darstellungsweise präsentiert. Im Einführungskapitel finden sich zahlreiche farbige Übersichtskarten zur Zusammensetzung der Mondoberfläche und zu ihren physikalischen Eigenschaften. Ebenso darf hier natürlich eine kurze Abhandlung der Geschichte der Mondforschung nicht fehlen.
Die Darstellung der Karten folgt einem Standard, der in den 1960er-Jahren für Planetenkarten entwickelt wurde. Das Schema der LACs (Lunar Aeronautical Charts) liefert die eindeutig definierten Einzelkarten im Maßstab 1:1 Million. Jeweils eine dieser Karten ist pro Doppelseite dargestellt. Auf der linken Seite steht das dem Kartenausschnitt entsprechende Mosaik aus Aufnahmen der Clementine-Sonde, auf der rechten Seite eine gezeichnete Mondkarte mit Bezeichnungen zu den wichtigsten Oberflächenmerkmalen. Diese Darstellung lässt jetzt einen sehr guten Vergleich zwischen der "offiziellen" Mondkartografie und der realen Welt zu. Für jeden Beobachter des Mondes ist gerade diese Zusammenstellung äußerst reizvoll. Die Clementine-Bilder geben einen Eindruck vom Anblick im Fernrohr, der dann mit der Kartendarstellung verglichen werden kann. Selbstverständlich wird für jeden Kartenausschnitt die Lage auf der Mondoberfläche in einer kleinen Übersichtskarte angezeigt. Sowohl Foto als auch Karte sind durch Gradeinteilungen so strukturiert, dass die Himmelsrichtungen auf dem Mond immer eindeutig feststellbar sind.
Am Ende des Buches steht dann - wie zu erwarten - der alphabetische Index aller mit Namen versehenen Oberflächenformationen, die auf den Karten zu finden sind.
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Introduction; Part I. Lunar History, Facts, and Global Maps; Part II. Clementine Lunar Atlas.
The highly successful Clementine mission to the Moon in 1994 gave scientists their first global look at the Moon, and both the near and far side were mapped. This atlas is based on the data collected by the Clementine mission. It covers the entire Moon in 144 Lunar Astronautical Charts (LACs), and represents the most complete lunar nomenclature database in existence, listing virtually all named craters and other features. This is the first atlas to show the entire lunar surface in uniform scale and format. A section of colour plates show lunar composition and physical properties, and the atlas also includes a brief history of lunar science and exploration. The Clementine Atlas of the Moon will appeal to both professional planetary and space scientists, and serious amateur astronomers.
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